Sellagruppe - Pisciadu Klettersteig und Besteigung des Cima Pisciadu

Podobni Video posnetki:
Mt Kongo (日本でのハイキング、金剛山) | Hiking in Japan
In the spring of 2017 I spent a week visiting Osaka, Japan. Having seen enough o...
大山) | Mt Oyama (日本でのハイキング | Hiking Japan
In the spring of 2017 I spent a few weeks in Japan. During my time there I made ...
Torres Del Paine, Day 5 | Backpacking Patagonia
It's day five and our one shot to make it up to see the towers. We spent the nig...
Torres Del Paine, Day 04 | Backpacking Patagonia
Day four is a day of slogging it in the rain. We have 11mi and +2,000ft gain to ...
Torres Del Paine, Day 03b | Backpacking Patagonia
This is the second half of our third day. We quickly set up our tent at Camp Ita...
Opis:
Am 3 Tag unserer Dolomiten Reise stand einer der wohl schönsten Klettersteige der Dolomiten auf dem Programm: der Via Ferrata Pisciadu (C). Der Klettersteig bietet insgesamt 530 Hm und am Ende eine bewirtschaftete Hütte (Rifugio Pisciadu, nur in den Sommermonaten von Ende Juni bis Ende September geöffnet!). Der Klettersteig ist nie sonderlich anspruchsvoll, man muss also nicht durchweg 'pumpen' um seinen Spaß zu haben. Die zwei kurzen C Stellen im oberen Teil des Klettersteigs lassen sich durch einen Notausstieg umgehen. Die Via Ferrata bietet wunderschöne Ausblicke einerseits ins Corvara und andererseits in eine fantastische Bergwelt. Die vielen zerklüfteten Bergformationen allein sind ein Besuch wert. Am Ende des Klettersteigs statteten wir dem Exner Turm (2.497 m) noch einen Besuch ehe wir uns zum kleinen finalen Highlight, einer Hängebrücke, aufmachen. Nach kurzem Anstieg stehen wir dann vor der Pisciadu Hütte (2.587 m). Nach dem wir schon zufrieden unsere Brotzeit genossen haben, wich unser Blick auf die imposante Cima Pisciadu (2.985 m). Moment mal? 1h je Auf- und Abstieg? Das klingt wie eine Mission. Also nochmal aufraffen und los gings. Der Weg zur Cima verläuft teilweise über einen mit Drahtseilen gesicherten Steig und im Schlussdrittel über kleine Kraxelei, welche aber nie UIAA I überschreitet. Am Gipfel angekommen sehen wir schon das herannahende Gewitter auf uns zu grollen. Also gib im Fersengeld und nix wie runter vom Berg. Im Eiltempo erreichen wir das untere Drittel als wir von einem Hagelschauer überrascht werden. Sicher und ohne größere Blessuren erreichen wir wieder die Hütte.